IT-Systeme auswählen

IT-Systeme auswählen

Geschäftsrelevante Prozesse effizient umsetzen

Die meisten Geschäftsprozesse werden in IT-Systemen abgebildet, doch leider sind viel zu selten Prozessmodelle die Basis bei einer Softwareauswahl. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Auswahl von passenden IT-Lösungen, und nehmen hier die moderierende Position zwischen Fachabteilung, IT-Abteilung und den Softwareherstellern ein.

Herausforderung

Die Aufgabe der Softwareauswahl für ein Unternehmen ist unheimlich schwer. Zum einen sind die Perspektiven seitens Führungskräfte, Fachabteilung und IT-Verantwortlichen grundsätzlich sehr verschieden und die Erfahrung fehlt in der Regel, weil die Aufgabe für einen bestimmten Produktbereich nur alle 10-20 Jahre vorkommt. So sind Unternehmen häufig den Vertriebsbeauftragen der Hersteller und Dienstleister ausgeliefert, deren Angebotsauslegung naturgemäß nicht neutral sein kann.

Lösungsansatz

Unsere Berater übernehmen die neutrale Rolle im Unternehmen, um die Fokussierung auf den Unternehmenszweck zu wahren und nicht die Sichtweisen einzelner Interessengruppen in Vordergrund treten zu lassen. Abgestimmt mit dem Unternehmen verfolgen wir folgende Schritte zur Lösungsfindung:

  1. Geschäftsmodell abbilden
  2. Relevante Prozesse identifizieren und beschreiben
  3. Funktionsanforderungskatalog erstellen
  4. Ausschreibungsunterlagen zusammenfassen
  5. Auswahlliste der Hersteller erarbeiten
  6. Auswahl der Software begleiten (wirtschaftlich, funktional, IT-strategisch, juristisch)

Abhängig von der vorhandenen IT-Kompetenz und der Verfügbarkeit von Mitarbeitern unterstützen wir auch den Prozess der Softwareeinführung oder -entwicklung. Hier nutzen wir in der Regel unsere Projektmanagementkompetenz basierend auf PRINCE2 und übernehmen die fehlenden Rollen im Projekt und nehmen insbesondere die Moderationsrolle zwischen Unternehmen und Dienstleister ein.

Unsere Vorgehensweise

Für die Analyse der strategischen Ausrichtung des Geschäftsmodells verwenden wir gerne das Business Model Generation. In kürzester Zeit werden die Eckpfeiler des Unternehmens erkannt und festgehalten. Dies dient den späteren Softwareanbietern schnell den Unternehmenszweck und dessen vollständige Umsetzung zu verstehen.

Die Prozesse werden in der Regel mit EPK-Diagrammen (ergeignisgesteuerten Prozessketten) modelliert, die vornehmlich kaufmännische Prozessstrukturen verständlich für alle Beteiligten abbilden. Sind Prozessautomatisierungen als Fokus der Softwarebeschaffung geplant, bspw. durch eine Workflow-Anwendung, setzen wir auf die BPMN-Logik (Business Process Modelling Notation).

Neben zahlreichen Leitfäden und Methodenansätzen sowie Anbieterdatenbanken zur ERP-Auswahl, setzen wir gerne auf den Kriterienkatalog des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Hier ist die absolute Neutralität gewahrt und stellt einen praxisorientierten Ansatz dar.

Unser Team ergänzen wir bei Bedarf um Fachanwälte aus dem IT-Recht, damit die Verträge mit dem späteren IT-Dienstleister auch im Sinne des Kunden gestaltet ist.

Ergebnis

Das Unternehmen hat unter wirtschaftlichen Faktoren die best geeignetste Softwarelösung für die gewünschten Prozesse im Unternehmen ausgewählt und erfolgreich eingeführt. Die Investition in die Lösung ist hinsichtlich Herstellerauswahl, Technologieauswahl und Service nachhaltig gesichert.

Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen, die Lösung in den Tagesbetrieb übergeben, die verbundenen Aufgabenstellungen können effizienter und besser erledigt werden und alle involvierten Mitarbeiter können sich wieder voll auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Ihr Ansprechpartner

André Unger

André Unger

Geschäftsführer

Telefon: +49 (0)5251 540780
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